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Ironman 70.3 Wiesbaden

LTC-Follow-Me mit Starter beim Ironman 70.3 Wiesbaden

Nach den guten Erfahrungen vom letzten Jahr stellte sich LTC-Triathlet Daniel Lüttkemöller auch dieses Jahr wieder der besonderen Herausforderung der Ironman-Halbdistanz-Europameisterschaften im hessischen Wiesbaden. So ist die Strecke für Athleten genauso wie für die Zuschauer immer wieder etwas besonderes: Geht es doch nach 1,9km Schwimmen im glasklaren Raunheimer Waldsee auf eine 90km und mit über 1500 Höhenmetern gespickten Radstrecke durch den schönen Taunus. Der abschließende Halbmarathon über 21,1km wird dann vor der schönen Kulisse des Kurhauses in Wiesbaden gelaufen.

Im Morgengrauen fanden sich dann bei besten sommerlichen Wetterbedingungen insgesamt 2500 Starter ein, die in mehreren Gruppen auf die Strecke geschickt wurden.

Für Daniel Lüttkemöller ging es dann um 08:00 los und er fand sich in seiner Altersklasse M30 gleich in einem recht großem Pulk von Schwimmern wieder. Um dem ruppigen Arm- und Beinbewegungen zu entgehen, trat er die Flucht nach Vorne an. Der gute Schwimmer  machte mächtig Druck und blieb mit 29:44 Minuten knapp unter der magischen 30 Minuten Grenze. Damit lag er im vorderen Feld und wechselte als einer der Ersten aufs Rad.

Ziel war es , nicht zu schnell anzugehen, um an den kräftigen Anstiegen Körner zu sparen für den abschließenden Lauf. Nach genau 3 Std. befand sich Lüttkemöller dann auf der rasanten Abfahrt von der 500m hohen „Platte“ hinunter in die Kurstadt. Nach 90km standen dann 3:04 Std. auf der Uhr.

Nun hieß es für Lüttkemöller möglichst schnell den Laufrhythmus zu finden. Besonders die ersten Kilometer sind nach langer und harter Radfahrt sehr anstrengend.

Langsam machten sich auch die hochsommerlichen Temperaturen bemerkbar und Lüttkemöller kämpfte sichtlich. Dennoch beendete er nach 1:59 Std den Halbmarathon nach 4 Runden durch den Kurpark zufrieden und konnte sich von den vielen Zuschauern im Zielkanal feiern lassen.

Der LTC-Triathlet finishte nach harten 5:39 Std seinen zweiten Start in Wiesbaden.

 
Sassenberg und Berlin 2014

thomas 2014 radthomas mussing 2014

Thomas Mussing zeigt starke Leistung

LTC Dreikämpfer begeistert vom Sassenberger Feldmark-Triathlon

Eine etwas abgespeckte Mitteldistanz bietet jedes Jahr der Sassenberger Triathlonverein an: Nach 1700m Schwimmen im Feldmark See stehen insgesamt 3 flache Radrunden a 23km an. Den Abschluß bildet ein Geländelauf über 15km.

Aufgrund der hohen Außentemperaturen und der dadurch auch hohen Wassertemperatur von 25 Grad waren die unter Triathleten beliebten Neoprenanzüge verboten. Zu groß war die Gefahr der Überhitzung in den Anzügen. Thomas Mussing ließ sich davon nicht beeindrucken und hielt sich routiniert aus den größten Pulks fern um in seinen Schwimmrhythmus zu finden. Dies geling ihm gut und er stieg sichtlich zufrieden nach 27 Min aus dem See.

Nach schnellem Wechsel auf das Rad machte sich der inzwischen stark aufgefrischte Wind bemerkbar. Mussing profitierte von den großen Umfängen die er im Training abgespult hat und machte weitere Plätze auf der Radstrecke gut. Mit 1:53 Std und damit einem Durchschnitt von fast 37 km/h hatte Mussing sich inzwischen im vorderen Feld festgebissen, denn nun kam seine stärkste Disziplin: das Laufen.

Allerdings machte sich die große Hitze jetzt deutlich bemerkbar und Mussing gestand nachher, dass dieser Lauf auch ihn extrem viel Energie gekostet hat. 1:11 Std zeigte die Uhr nach den 15 Kilometern. Auch wenn Mussing mit seiner Laufleistung nicht ganz zufrieden war, so war es doch ein Kilometerschnitt von deutlich unter 5 Minuten.

Ein 20. Gesamtplatz nach 3:33 Std und ein 7 AK-Platz sprechen für sich und zeigen die gute Form  von Mussing unter diesen harten sommerlichen Hitzebedingungen.

Markus Neuhaus mit rabenschwarzen Tag

Einen rabenschwarzen Tag erwischte hingegen LTC-Triathlet Markus Neuhaus. Nach seinem Start auf der Ironman-Distanz in Berlin musste er bei km 14 im abschließenden Marathon aussteigen. Magenkrämpfe und mehrmaliges Übergeben zwangen ihn zum Abbruch.

Gerade bei einer Langdistanz ist das nach langer und intensiver Vorbereitung bitter und doch gehört es auch für jeden Athleten im Triathlonsport einmal dazu.

 

einteiler

Markus Neuhaus zieht es zum Ironman nach Berlin

Triathlet des LTC-Follow-Me startet in neuem Einteiler gesponsert durch Varwick Architekten

Seinen Saisonhöhepunkt hat Markus Neuhaus für das nächste Wochenende geplant. Dann stellt er sich zum 2. Mal einer Ironman Distanz beim Triathlon-XL in der Bundeshauptstadt. Die Ironman Distanz besteht aus 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und zum Abschluss aus einem Marathon über 42,2 km. Dass ein solcher Wettkampf natürlich nicht so nebenbei zu absolvieren ist, erklärt sich von selbst. Akribische Vorbereitung mit unzähligen Trainingseinheiten begleiteten Neuhaus im letzten halben Jahr neben der regulären Arbeit.

Bewusst entschied sich Neuhaus für den rund um den Müggelsee stattfindenden Wettkampf. „Back to the roots“ - zurück zu den Wurzeln – so lautet das Motto der Veranstaltung und setzt ein Zeichen gegen die immer stärker werdende Kommerzialisierung im Ironman Sport.

Passend zum Wettkampf kann Neuhaus – genauso wie die Ligamannschaft des LTC -  in neuem Einteiler antreten. Diese wurden durch Varwick Architekten mit Sitz in Steinfurt und Rheine zur Verfügung gestellt.

 
Verl 2014

verl

Triathleten des LTC erreichen Rang 5

 Abschlusswettkampf der Landesliga in Verl endet erfolgreich

Besonders früh endet der Ligabetrieb nach 4 Wettkämpfen in diesem Jahr für die Emsdettener Triathleten des LTC-Follow-Me. Auf dem Programm stand wieder eine olympische Distanz mit 1200m Schwimmen, 40km Radfahren und einem abschließenden 10km Lauf. Der Aufgabe stellten sich Sebastian Lemke, Thomas Mussing, Oliver Dobrzinski und Stefan Willer, wobei letzterer kurzfristig für den Verletzten Timo Mersmann eingesprungen war.

Nach zwei Schwimmrunden war es Thomas Mussing, der sich als erster in der Wechselzone einfand, dort allerdings etwas Probleme mit seinen Radschuhen hatte. Dennoch sollte ihn kein Dettener bis zum Schluß einholen. So machte Mussing bei trockenen und idealen Bedingungen noch einige Plätze gut und holte sich -nicht zuletzt aufgrund einer 38er Zeit beim Lauf(!)  - erneut eine Top-Platzierung mit Platz 8 als bester LTCler.

Fast gleichzeitig kamen Oliver Dobrzinski und Sebastian Lemke aus dem Wasser. Beide trennten nur wenige Meter während des gesamten Radfahrens auf der eher anspruchsvollen Radstrecke bei der sich in kurzer Folge Steigungen, 180 Grad Kurven und Kreisel abwechselten. Damit war ein gleichmäßiger Rhythmus kaum zu fahren.

Bitter war eine anschließende Zeitstrafe von 4 Minuten für Lemke, die eine vordere Platzierung verhinderte obwohl er den Lauf in tollen 41 Minuten absolvierte (Gesamtrang 33).

Dobrzinski zündete im abschließenden Lauf ebenfalls den Turbo und blieb knapp unter der magischen 40 Minuten Grenze. Platz 17 war seine prima Platzierung am Ende.

Etwas länger dauerte der Wettkampf für Stefan Willer. Er musste diese harte Distanz mit deutlichem Trainingsrückstand bestreiten, da er erst seit kurzem eine langfristige Verletzung überstanden hat. Letztendlich belegte er Platz 58 und musste dafür doch ziemlich leiden.

Die vier Starter erreichten damit am Wochenende den 7. Tagesrang und bescherten dem LTC-Follow-Me das bisher beste Abschneiden in der Landesliga. Gesamtplatz 5 wurde damit als Saisonabschluß gefestigt.


 
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